Die WO2 zu Besuch bei der Ausstellung „Almost Alive“ in der Kunsthalle Tübingen

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Der Wunsch, ein möglichst realistisches Abbild des Menschen zu schaffen, ist so alt wie die Menschheit selbst und reicht bis in die Antike zurück. So haben Künstler im Verlauf der gesamten Kulturgeschichte Techniken entwickelt, um den menschlichen Körper so realistisch wie möglich abzubilden. 

Dieses faszinierte uns und so besuchten wir, die zweite Jahrgangsstufe der Wirtschaftsoberschule die Ausstellung „Almost Alive" in der Tübinger Kunsthalle.

Grund unseres Besuchs war einerseits unsere Aufgabenstellung im Fach Deutsch, für die wir einen Essay anfertigen sollten, welcher auf eine der ausgesuchten Figuren basiert.

Andererseits interessierten uns natürlich auch die dargestellten hyperrealistischen Figuren, von Künstlern aus aller Welt, welche die verschiedenen Themen wie beispielsweise Digitalisierung, Gewalterfahrung oder auch Alltagssituationen aufgreifen.

Die Kunstwerke hatten eine sehr eindrucksvolle Wirkung auf uns, da dabei die Aussagekraft der jeweiligen Thematiken sehr zum Ausdruck kam!

Außerdem durften wir zu Beginn an einer Führung teilnehmen, bei der uns ein Mitarbeiter Auskunft über die eingesetzten Materialien, sowie die Entstehung der einzelnen Werke gab.

Der Tag war für uns eine tolle Erfahrung und ich möchte mich gerne im Namen der gesamten Klasse bei unseren Fachlehrerinnen, für die Idee und die Organisation des Ausflugs bedanken! 

Autorin: Tamara Freitag - 2WO2

Kontakt - Sekretariat

Susanne Schaffhauser
Telefon 07231 39-27 41
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Jana Jung
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Kontakt - Berufskolleg

StD Michael Marischler
Tel.: 07231 39-1014
Fax: 07231 39-1683

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