Besuch von Amazon an der LES

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Markus Simeit, Learning & Development Manager bei Amazon Deutschland, referierte an der LES vor 90 Schülerinnen und Schülern im Rahmen der schulinternen Vortragsreihe über das Thema Amazon als Innovationsfabrik.

Herr Simeit präsentierte zu Beginn kurz die Geschichte von Amazon. Jeff Bezos gründete Amazon als Online Buchhandel 1994 bei sich Zuhause, ein Jahr später wurden die ersten Bücher verkauft.

Amazon startete 1999 in Deutschland mit 80 Mitarbeitern, doch mittlerweile beschäftigt das Unternehmen hier allein 8000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

Der Schwerpunkt des Vortrages bildeten die Innovationen Amazons. Diese hätten immer das Ziel, den Kunden noch zufriedener zu stellen.

So führte Amazon 2007 „amazon prime", sowie den „food delivery" ein. Anschließend wurden 2010 die „amazon studios" gebaut. Kurz darauf, im Jahre 2014, präsentierte das Unternehmen ihren „amazon echo" und führte „prime now" ein, welches eine Lieferung der Ware innerhalb einer Stunde verspricht. 2016 starteten sie dann mit „prime air" die Lieferung per Drohne nach Hause. Auch „amazon fresh" ist in bestimmten Städten, wie München oder Berlin, sehr gut ausgebaut und entwickelt. Hier bekommt man seine Einkäufe innerhalb zwei Stunden per Scooter geliefert, zahlt man einen Aufpreis von 7€ erhält man sie schon innerhalb einer Stunde.

Amazon hat sich selber das Ziel gesetzt kundenorientiert zu arbeiten, darum können die Käufer alles, was sie benötigen, in dem Onlinehandel erwerben. Außerdem sucht die Firma immer nach neuen Inspirationen und ist sehr an der Weiterentwicklung des Unternehmens interessiert.

Da die Amazon Gruppe sehr große Lagerhallen hat, das in Pforzheim ist allein 17 Fußballfelder groß, nutzen sie die innovative Technik von Robotern, sowie Förderbänder, um die Produktivität und Effizienz in diesen Arbeitsräumen zu steigern.

In der Zukunft möchte Amazon sich, als Unternehmen, dem Klimaschutz anschließen, auf Grund dessen haben sie auch in den letzten 11 Jahren 665000 Tonnen Verpackungsmaterial eingespart. Sie sehen vor bis 2030 bis zu 100000 Elektrovans zum Ausliefern der Ware auf den Straßen zu haben.

Dazu planen sie einen Knotenpunkt, um Waren aus verschiedenen Lagern zusammenzuführen.

Des Weiteren möchten sie „amazon lockers" einführen, also Schließfächer, an die man seine Bestellung liefern lassen kann.

Markus Simeit kann sich vorstellen, dass es auch bald „amazon stores" gibt, ganz nach dem Motto: „riesen Store, riesen Auswahl", könnte man so den Kunden erlauben die Waren auch direkt auszuprobieren und anzufassen. Mit der modernen Technik könnte man dann ganz bequem mit seinem Amazon Konto zahlen und sich seine Einkäufe, die man gerade getätigt hat, direkt nach Hause liefern lassen. Doch wer weiß was uns die Zukunft alles bringt und wie weit sich die Technik und die Welt bis dahin entwickelt hat?

Nach seinem Vortrag stand Herr Simeit für die Beantwortung von Fragen zur Verfügung. Er nahm sich viel Zeit, um auch kritische Fragen wie z.B. über Arbeitsbedingungen, Vergütung, Vernichtung von Retouren und Nachhaltigkeit zu beantworten.

Autorin: Patricia Morlock, 2KE1

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